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Förderkonzept

Expliziter Förderunterricht:

  • Der Förderunterricht wird integrativ abgehalten, da die Einbindung in das tägliche Unterrichtsgeschehen als zielführender und individuell gestaltbar erlebt wird. So kann die zur Verfügung stehende Zeit für einzelne Schüler/innen optimal genützt werden.
  • Rechtzeitige Information der Eltern bei auftretenden Problemen ist uns wichtig. Förderpläne für betroffene Schüler/innen werden erstellt und gemeinsam mit den Eltern evaluiert.


Förderung von begabten SchülerInnen:

  • Das Gesamtkonzept inkludiert die besondere Förderung von individuellen Begabungen:
    • Freiarbeitszeit: täglich eine Stunde
    • Zielearbeit: Sind die Ziele des Lehrplans einer Schulstufe erreicht, werden die Ziele der nachfolgenden Schulstufe angeboten.
    • Die Lernzeit wird optimal für das Kind genützt.
    • Projektorientiertes Arbeiten


Erwerb von Kompetenzen:

  • Die Unterrichtsgestaltung bietet zahlreiche Möglichkeiten erforderliche Kompetenzen zu erwerben und anzuwenden.
  • Die Vermittlung von Lerntechniken, die Berücksichtigung der unterschiedlichen Lerntypen sowie das Methodentraining sind uns ein Anliegen.
  • Die Präsentation der Ergebnisse unserer Projekte vor der Klasse oder der gesamten Schule am Monatstag gehört von der ersten Schulstufe an zum gelebten Schulalltag.
  • Zur Leseförderung gibt es folgende Schwerpunkte:
    • täglich 20 Minuten stilles Lesen am Beginn des Unterrichtstages „Leseomama“
    • "Antolin“ – Leseprogramm für die 3. und 4. Schulstufe
    • Projekte und gemeinsame Feste zum Thema Lesen (z.B Lesenacht, Lese“frei“tag)
    • Besonderes Augenmerk legen wir in diesem Schuljahr nach den Ergebnissen der IKM Studie auf die Steigerung des Lesetempos und eine gezielte Wortschatzerweiterung.
    • sinnerfassendes Lesen schwerpunktmäßig auch im Mathematik- und Sachunterricht
  • Wir setzen Schwerpunkte nach der jährlichen Evaluierung mit den Schulabgänger/innen, im heurigen Schuljahr wird die englische Sprache im täglichen Unterrichtsgeschehen forciert.


Maßnahmen an den Nahtstellen:

  • Elternabende in den örtlichen Kindergärten
  • Schnuppertage für Schulanfänger (gemeinsam, einzeln, jederzeit)
  • Theateraufführungen der Volksschulkinder im Kindergarten
  • Vorlesevormittage der Volksschulkinder im Kindergarten
  • Einladung der Kindergartenkinder zu Festen und Feiern
  • Informationselternabende für Schulabgänger, Schullaufbahnberatung
  • Kontakt zu weiterführenden Schulen (z.B. enge Zusammenarbeit mit KLEX)


Pädagogisches Gesamtkonzept:

Die Förderung von Schüler/innen ist als grundlegender pädagogischer Auftrag sowohl im Leitbild der Volksschule Kalkleiten, als auch in den Aufgaben der Lehrer/innen und den Aufgaben der Schule im Schulprofil der Volksschule Kalkleiten festgeschrieben:

  • Wir sind eine innovative, familiäre Schule, in der die Gesamtpersönlichkeit des Kindes im Mittelpunkt des pädagogischen Interesses steht.
  • In einer förderlichen Lernumgebung gewährleisten wir in heterogenen Leistungsgruppen entwicklungsorientierten, individualisierenden Unterricht.
  • Differenzierung: Die Lehrer/innen gehen auf die Fähigkeiten und Voraussetzungen des Einzelnen ein.
  • Förderung: Die Lehrer/innen fördern dem individuellen Leistungsstand entsprechend, um Über- aber auch Unterforderung zu vermeiden. Förderpläne liegen an der Schule auf.
  • Genaue Beobachtung der Schüler/innen, Aufzeichnungen darüber, um die Eltern jederzeit über den momentanen Leistungsstand des Kindes informieren zu können, Anbieten von Sprechtagen, Sprechstunden oder Einzelgesprächen
  • Rechtzeitige Information der Eltern beim Auftreten von Schwierigkeiten oder Problemen
  • Kontaktaufnahme zu Hilfspersonen von außen (Schulpsychologe, Beratungslehrer, Schularzt, Jugendamt), wenn Bedarf da ist
  • Individuelle Förderung ist uns wichtig, wir wollen auf die besonderen  Bedürfnisse und Begabungen der Kinder eingehen.
  • Jährliche Evaluation erhöht die Effizienz unseres Unterrichtes